Check-up & Bewegungsanalyse für deinen Hund
Nicht jede Auffälligkeit ist sofort sichtbar. Genau dafür ist der Check-up da.
Warum ein Check-up sinnvoll ist
Viele Probleme im Bewegungsapparat entwickeln sich schleichend und werden erst erkannt, wenn sie bereits fortgeschritten sind. Ein gezielter Blick auf die Bewegung deines Hundes kann früh Hinweise geben und helfen, Beschwerden vorzubeugen.
Ein Check-up ist sinnvoll, wenn:

✔ dein Hund sich anders bewegt als früher
✔ du unsicher bist, ob alles in Ordnung ist

✔ dein Hund sportlich aktiv ist

✔ du präventiv etwas für seine Gesundheit tun möchtest
✔ du Veränderungen frühzeitig erkennen willst

Für welche Hunde ist ein Check-up besonders sinnvoll?
- junge, sportlich aktive Hunde
- ältere Hunde (zur Früherkennung von Arthrose)
- Hunde nach Operationen oder Verletzungen
- Hunde mit auffälligem Gangbild
- Hunde, die sich weniger bewegen als früher
Auch wenn dein Hund aktuell keine sichtbaren Beschwerden hat, können bereits erste Veränderungen vorhanden sein.
So läuft der Check-up ab
Ich nehme mir Zeit, deinen Hund genau zu beobachten und zu untersuchen.
Dabei achte ich auf Bewegungsabläufe, Haltung und mögliche Auffälligkeiten.
Der Check-up beinhaltet zum Beispiel:
✔ Gangbildanalyse
✔ Kontrolle des Bewegungsapparates + Gelenktest
✔ Einschätzung von Muskulatur und Beweglichkeit
✔ individuelle Beratunge
Auf dieser Grundlage erhältst du eine ehrliche Einschätzung und – wenn nötig – konkrete Empfehlungen.


Was du davon hast
✔ frühzeitig Sicherheit
✔ Probleme erkennen, bevor sie größer werden
✔ gezielte Empfehlungen für deinen Hund
✔ ein besseres Verständnis für die Bewegung deines Hundes
Ein Check-up gibt dir Klarheit – und deinem Hund die Chance, gesund zu bleiben.
Ein regelmäßiger Check-up (1–2 Mal pro Jahr) hilft, die Gesundheit deines Hundes langfristig zu erhalten.

Gelenk- und Schmerztherapie für Hunde in Wilsdruff
Wenn dein Hund steifer wird, sich weniger bewegt oder Schmerzen zeigt, ist das oft kein „normaler“ Prozess – sondern ein Zeichen, dass er Unterstützung braucht.
Viele Hunde leiden still, ohne dass man es sofort erkennt.
Genau hier setzt die Therapie an.
Worauf Sie Zuhause bereits achten können!
Aufstehen aus dem Liegen
Ein gesunder Hund steht direkt aus dem Platz auf – also mit allen vier Pfoten gleichzeitig.
Wenn er stattdessen erst in den Sitz geht oder eine Seite bevorzugt, kann das auf Schmerzen oder Schwäche in der Hinterhand hinweisen.


Sitzhaltung
beobachten
Achte darauf, wie dein Hund sitzt:
Ein gerader Sitz (Hinterpfoten symmetrisch unter dem Körper) ist normal.
Wenn er sich auf eine Seite setzt, ein Bein nach außen streckt oder die Hinterpfoten nach vorne kippen, kann das auf muskuläre Dysbalancen oder Gelenkprobleme hindeuten.
Bewegungsfreude &
Spielverhalten
Wenn dein Hund plötzlich weniger tobt, nicht mehr rennen will oder beim Spielen schnell aufgibt, ist das oft ein leiser Hinweis auf Unwohlsein im Bewegungsapparat.
Viele Hunde zeigen Schmerzen nicht deutlich – sie werden einfach ruhiger.


Fell- und
Körperpflegeverhalten
Beobachte, ob dein Hund sich an bestimmten Stellen nicht mehr putzt oder ableckt.
Wenn er manche Bereiche meidet oder beim Bürsten empfindlich reagiert, können Verspannungen, Schmerzen oder Blockaden der Grund sein.
Solche kleinen Veränderungen im Alltag sind oft die ersten Anzeichen dafür, dass dein Hund Unterstützung braucht. Eine physiotherapeutische Untersuchung kann helfen, die Ursache zu finden und frühzeitig gegenzusteuern.
So wird dein Hund wieder beweglicher und schmerzfreier
Jeder Hund ist anders – deshalb passe ich die Behandlung individuell an deinen Hund an. Ziel ist es, Schmerzen zu reduzieren, die Beweglichkeit zu verbessern und deinem Hund wieder mehr Lebensqualität zu geben.
Zum Beispiel:
✔ manuelle Therapie (z. B. Mobilisation)
✔ Massage & Muskelentspannung
✔ Bewegungstherapie
✔ gezielter Muskelaufbau

Manuelle Therapie

Massage & Muskelentspannung

gezielte Bewegungstherapie

Muskelaufbau
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Ich werde mich dann schnellstmöglich bei Ihnen melden.
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Anschrift: Nossener Straße 4, 01723 Wilsdruff
