Mehr Bewegung, mehr Stabilität, 
mehr Lebensqualität

Bewegung ist die Grundlage für ein gesundes und aktives Hundeleben.

Wenn Muskulatur fehlt oder Bewegungsabläufe nicht optimal sind, kann das langfristig zu Problemen im Bewegungsapparat führen.

Genau hier setzt gezielte Bewegungstherapie an.

Ich unterstütze deinen Hund dabei, sich sicherer zu bewegen, Muskulatur aufzubauen und seinen Körper wieder besser zu nutzen.

Wann ist Bewegungstherapie sinnvoll?

✔ nach Operationen oder Verletzungen

✔ bei Muskelabbau oder Schwäche

✔ bei Unsicherheit im Bewegungsablauf

✔ zur Unterstützung im Alltag

✔ für Sporthunde zur Leistungssteigerung

✔ zur Prävention von Beschwerden

So können Sie Ihren Hund auf die Bewegungstherapie vorbereiten

Damit Ihr Hund in der Physiotherapie optimal mitarbeiten kann, ist eine kleine Vorbereitung zu Hause sehr hilfreich. Ein Hund, der ruhig bleibt, einfache Kommandos kennt und Spaß an Bewegung hat, lernt in der Therapie deutlich schneller und mit weniger Stress.

 

Was Sie zu Hause üben können : 

Ruhiges Stehen auf Kommando, Langsames und kontrolliertes Gehen, Gewöhnung an verschiedene Untergründe (Sand, Kieselsteine, Holzpaletten), Kleine Konzentrationsübungen - Tricks wie „Pfote geben“, „Dreh dich“ oder das Anstupsen eines Targets fördern Aufmerksamkeit und Körperkontrolle. 

 

Gleichzeitig stärken die Übungen das Vertrauen und die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Hund. So bleibt Ihr Hund in der Therapie entspannt und neugierig statt unsicher.

So arbeite ich mit deinem Hund

Die Therapie wird individuell auf deinen Hund abgestimmt und Schritt für Schritt aufgebaut.

Ziel ist es, deinen Hund weder zu überfordern noch zu unterfordern – sondern genau richtig zu fördern.

Passive 
Mobilisation

Sanfte, geführte Bewegungen einzelner Gelenke erhalten oder verbessern die Beweglichkeit und lösen muskuläre Spannungen – besonders wichtig nach Operationen oder längerer Ruhigstellung.

 

 

Aktive Übungen

 

Der Hund bewegt sich selbstständig unter Anleitung. So werden gezielt Muskeln aufgebaut, Koordination geschult und das Gleichgewicht trainiert – individuell an den Trainingszustand angepasst.

 

 

Cavaletti-Training

 

Langsames Übersteigen von Stangen fördert Takt, Koordination, Konzentration und das Bewusstsein für die eigene Körperhaltung. Ideal auch für Senioren oder zur Gangbildschulung.

 

 

Balance -
Übungen

Auf Therapiekissen, Kreisel oder instabilen Unterlagen werden die tief liegenden Muskeln aktiviert. Dieses Training verbessert Stabilität, Reaktionsfähigkeit und Körperspannung.


 

Unterwasserlaufband

Das Training im Wasser ermöglicht gelenkschonende Bewegung mit gleichzeitiger Muskelarbeit. Der Auftrieb reduziert die Belastung auf Gelenke, während der Wasserwiderstand Kraft, Ausdauer und Durchblutung fördert.

 

Dehnungs- und Entspannungsübungen

Sanfte Dehnungen lösen Muskelverspannungen, fördern die Elastizität und unterstützen den Erhalt eines harmonischen Bewegungsablaufs. Sie runden jede Trainingseinheit ab und bringen den Körper zur Ruhe.

Ziel der Therapie

Ziel der Therapie ist es, deinen Hund dabei zu unterstützen, sich wieder sicher, stabil und entspannt zu bewegen. Durch gezieltes Training wird die Muskulatur aufgebaut und der Körper gestärkt, sodass Bewegungsabläufe verbessert und langfristige Probleme vermieden werden.

✔ Muskulatur stärken

✔ Stabilität verbessern

✔ Bewegungsabläufe optimieren

✔ Verletzungen vorbeugen

Da jeder Hund unterschiedliche Voraussetzungen mitbringt, wird jede Einheit individuell angepasst. Ich arbeite ruhig, einfühlsam und im Tempo deines Hundes, damit er sich wohlfühlt und optimal gefördert wird.

Schwache Muskulatur und ungünstige Bewegungsmuster können sich mit der Zeit verstärken und zu weiteren Beschwerden führen. Je früher du deinen Hund unterstützt, desto besser bleibt er gesund, beweglich und belastbar.

Kann mein Hund Muskelkater haben?

Ja – und deshalb ist ein Warm-up und Cool-down unerlässlich für ein sicheres und gesundes Training. 

Wenn ein Hund direkt aus dem Körbchen kommt und plötzlich 30 Minuten am Fahrrad läuft, sind Muskeln, Sehnen und Gelenke kalt und unvorbereitet. Die Folge können Zerrungen, Verspannungen, Gelenkschmerzen und Muskelkater sein.

Ein kurzes Warm-up von 5–10 Minuten (z. B. ruhiges Gehen, kleine Bögen, Richtungswechsel) bereitet den Körper optimal auf Bewegung vor.

Nach dem Training hilft ein Cool-down durch langsames Auslaufen und sanftes Abstreichen, Muskelverspannungen zu vermeiden und die Regeneration zu fördern.


Schon wenige Minuten genügen, um das Training sicherer, effektiver und gesünder zu machen.

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